Kutscher Volker

Mitte

Autor: Volker Kutscher
Buchtitel: Mitte
Originaltitel: Mitte
Reihe: Gereon-Rath-Zyklus, Kurzgeschichte
Softcover: 128 Seiten
Verlag: Galiani
Genre: Kurzgeschichte
Erstveröffentlichung: 2021

Klappentext

Im Zentrum des Buches steht eine der drei zentralen Figuren aus dem Kutscher-Kosmos:  Fritze Thormann – Charly und Gereon Raths Pflegesohn. Der 15-jährige wollte als Ehrendienstler der HJ auf der Olympiade 1936 vor allem seinem Läuferidol Jesse Owens nahe sein. Doch wurde er zu seinem Unglück zufällig Zeuge eines Selbstmords, dessen Umstände mehr als fragwürdig waren. Während die Polizei ihm nicht glaubt, ist die Gestapo schon auf der Spur des unliebsamen Zeugen. Dem Jungen bleibt nichts übrig, als zu fliehen und mit gefälschtem Pass beim Kohlehandel Kleinfeldt in Berlin-Mitte unterzutauchen. Aus seinem Versteck heraus versucht Fritz Kontakt zu Charly und Gereon Rath aufzunehmen, von deren dramatischen Schicksal er noch gar nichts weiß. Und auch seiner ebenfalls untergetauchten jüdischen Freundin Hannah schreibt Fritz über ein Postfach. Doch nicht nur die Gestapo fahndet nach ihm … Die Situation ist alles andere als harmlos.


Meine Meinung

So ganz kann ich mich von den Charakteren der Gereon-Rath-Reihe noch nicht trennen. Aus diesem Grund habe ich die eBooks der Kurzgeschichten bei Skoobe heruntergeladen. In Mitte wird Fritzes Zeit nach seinem Untertauchen beschrieben. Dies erfolgt in Form von Briefen von ihm an seine Freundin Hannah sowie an Charly. Man erfährt, dass er sich eigentlich ein recht gutes neues Leben aufgebaut hatte und dann durch einen dummen Zufall sowie seine eigene Dummheit sich selbst und auch anderen alles zerstört. Die Illustrationen von Kat Menschik sind ebenfalls sehr schön.


Fazit

5 Sterne


Statistiken

Gelesene Seiten: 128 Seiten
Lesezeit: 1 Tag
Preis: 0,00 € (Skoobe)
Besuchte Kontinente: Europa
Besuchte Länder: Deutschland, Niederschlesien: heute Polen
Besuchte Orte: Berlin, Breslau (PL)