Die Chemie des Todes
Buchtitel: Die Chemie des Todes
Originaltitel: The Chemistry of Death
Softcover: 430 Seiten
Verlag: rororo
Genre: Thriller
Erstveröffentlichung: 2006
David Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit. Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden…
Das Buch lag schon seit Anfang 2018 auf meinem SUB und ich konnte mich nie aufraffen, es zu lesen. Warum eigentlich nicht, frage ich mich jetzt. Gut, am Anfang tat ich mich etwas schwer. Die Beschreibung seiner Ankunft, der Umgebung und der Hitze im sonst so kalten England nervte mich etwas, weshalb ich zwischendurch erst zwei andere Bücher las. Danach gab ich ihm noch eine Chance und las weiter. Und siehe da, auf einmal wurde es richtig spannend. So habe ich 380 Seiten des Buches in einer Woche durchgelesen. Ein kleines Dorf mit mehreren Morden, Menschen, die sonst zusammen in der Dorfkneipe was trinken und sich jetzt gegenseitig verdächtigen/beschuldigen. Plus eine kleine Portion „Bones“ in Form von forensischer Anthropologie. Sehr gut geschrieben – die Serie lese ich dann jetzt weiter.
5 Sterne
Gelesene Seiten: 430 Seiten
Lesezeit: 5 Tage
Preis: 2,82 €
Besuchte Kontinente: Europa
Besuchte Länder: England
Besuchte Orte: Norfolk, London