Kutscher Volker

Der nasse Fisch

Autor: Volker Kutscher
Buchtitel: Der nasse Fisch
Originaltitel: Der nasse Fisch
Reihe: Gereon-Rath-Zyklus
Softcover: 543 Seiten
Verlag: Piper
Genre: Krimi
Erstveröffentlichung: 2008

Klappentext

Rath, neu in Berlin und abgestellt bei der Sitte, erlebt eine Weltstadt im Rausch, die von sozialen und politischen Spannungen zerrissen ist. Ungefragt schaltet sich der Kommissar in die stagnierenden Ermittlungen eines Mordfalls ein – und stößt in ein Wespennest. Dann verliebt Rath sich in Charly, Stenotypistin in der Mordkommission, und missbraucht ihr Insiderwissen für seine einsamen Ermittlungen.


Meine Meinung

Das Buch ist die Vorlage für die Serie „Babylon Berlin“, die ich zwar mal angefangen hatte zu schauen, aber aus Zeitgründen nie über die 2. Folge hinaus kam. Zumindest hatte ich aber für die Hauptprotagonisten deshalb ein Gesicht vor Augen. Das Buch hat mich Anfang etwas Schwierigkeiten gekostet, da ich mich erst an den Schreibstil des Autors gewöhnen musste. Nachdem ich in der Story drin war, ging es aber flüssig zu lesen. Kutscher entführt uns hier eindrucksvoll in das Leben der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Man merkt, dass einiges total anders war – einiges aber verblüffend gleich. Der Fall war spannend und ich freue mich auf die weiteren Bücher.


Fazit

5 Sterne


Statistiken

Gelesene Seiten: 543 Seiten
Lesezeit: 53 Tage
Preis: 3,39 €
Besuchte Kontinente: Europa
Besuchte Länder: Deutschland
Besuchte Orte: Berlin