Agent 21: Dead End
Buchtitel: Agent 21: Dead End
Originaltitel: Endgame
Softcover: 332 Seiten
Verlag: cbt
Genre: Thriller
Erstveröffentlichung: 2016
Zak arbeitet allein, im Verborgenen, für eine geheime Organisation der Regierung. Normalerweise. Aber dann werden seine beiden Ausbilder entführt und Zak wird als Verräter gesucht. Der Entführer scheint eine persönliche Rechnung mit ihm offen zu haben. Zak hat also gar keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach ihnen zu machen. Doch das schafft er nicht allein, er braucht Hilfe. Und es gibt nur eine Person, der er noch trauen kann: Ricky, der neu rekrutierte Agent 22. Gemeinsam machen sie sich auf die gefährliche Rettungsmission ins eisige Alaska.
Hier muss ich zu allererst sagen, dass dieses Buch als Teil 5 der Serie angesehen wird. Leider musste ich im Nachhinein feststellen, dass der eigentliche fünfte Teil das Buch „Agent 22: Under Cover“ ist. Dieses wurde ein Jahr zuvor geschrieben und auf der englischen Wikipedia-Seite des Autors auch als fünfter Teil erwähnt. Es ist etwas irritierend, wenn im „Agent 22“-Buch Menschen wieder von den Toten auferstehen, die in „Dead End“ gestorben sind…
Das Buch wurde als Jugendthriller geschrieben und ließ sich daraufhin sehr gut und schnell durchlesen. Es war durchweg spannend und ich hätte die Reihe am liebsten direkt durchgesuchtet. Der Hauptcharakter, Zak, ist sympathisch. Seine Handlungen und Gedanken lassen sich gut nachvollziehen. Er mutiert zwar zu einem jungen James Bond im Laufe der Bücher, aber da immer erklärt wird, wie er darauf kam, macht es das Ganze trotzdem glaubwürdig. Ein super Buch.
5 Sterne
Gelesene Seiten: 332 Seiten
Lesezeit: 4 Tage
Preis: 4,00 €
Besuchte Kontinente: Europa, Amerika, Asien
Besuchte Länder: Schottland, England, Alaska, Russland
Besuchte Orte: London (UK), Seattle (USA), Anchourage (USA), Kleine Diomedes Insel (USA), Große Diomedes Insel (RUS)