Die Suche
Buchtitel: Solomon Creed: Die Suche
Originaltitel: Solomon Creed
Softcover: 576 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: Thriller
Erstveröffentlichung: 2017
In der Wüste von Arizona läuft ein Mann über die einzig vorhandene Straße – ein Albino, der einen Anzug, aber keine Schuhe trägt. Er weiß weder, wer er ist, noch, woher er kommt. Sein einziger Anhaltspunkt ist ein Buch in seiner Jackentasche, das einem Solomon Creed gewidmet ist. Heißt er so? Vermutlich. Der Name kommt ihm bekannt vor. Als er sich umdreht, entdeckt er in der Ferne ein brennendes Flugzeugwrack. War er in dem Flugzeug? Vielleicht. Solomon Creed wird es herausfinden – und auch, wer die Männer sind, die ihn jagen und töten wollen.
Hm. Ich weiß nicht recht, wie ich dieses Buch bewerten soll. Es gab Stellen, da war es halbwegs interessant. Andererseits hab ich mich Dreiviertel des Buches gefragt: Was hat das eine mit dem anderen zu tun?! Da ist also ein Stadtgründer, der nicht allzu tolle Sachen in seinem Leben getan hat und dann als „Heiliger“ eine Stadt gründet mit einer dicken fetten Kirche darauf. Er hat nen Schatz vergraben, aha. Alle sind scharf drauf. Was hat jetzt auf einmal der Tod eines Gemeindemitglieds damit zu tun? Ach und die mexikanische Drogenmafia ist auch noch involviert! Solomon kann tote Menschen sehen! Und er hat die gleiche DNS wie ein Engel, ja nee, is klar… Also ich muss sagen, ich hab mich durchgezwungen, aber werde nicht den Rest der Reihe lesen, es sei denn, mir wird das Buch für zwanzig Cent hinterhergeworfen…
2 Sterne
Gelesene Seiten: 576 Seiten
Lesezeit: 20 Tage
Preis: 3,30 €
Besuchte Kontinente: Amerika
Besuchte Länder: Arizona, Mexiko
Besuchte Orte: fiktive Städte