Das Mädchen auf den Klippen
Buchtitel: Das Mädchen auf den Klippen
Originaltitel: The girl on the cliff
Verlag: Goldmann
Genre: Roman
Erstveröffentlichung: 2012
Bildhauerin Grania Ryan zieht sich während einer Krise in ihre irische Heimat zurück. Bei einem Spaziergang an der Küste entdeckt sie ein Mädchen am Rande der Klippen. Besorgt spricht sie das Kind an.Und Grania ahnt nicht, dass sie damit die Tür zu einer tragischen Familiengeschichte öffnet.
Meine Meinung
Also als erstes muss ich sagen, dass das Buch gut war. Und doch war ich enttäuscht, denn mit dem „Orchideenhaus“ hat Lucinda eine ganz andere Erwartungshaltung geschaffen.
In diesem Buch erfährt Grania von ihrer und Aurora’s (das Mädchen auf den Klippen) Familiengeschichte ab dem Ersten Weltkrieg. Einiges davon war wirklich sehr traurig, aber tragisch würde ich sie jetzt nicht nennen, oder sie wurde nicht richtig rübergebracht. Die Geschichte scheint sich an Grania zu wiederholen, aber man merkt deutlich einen Unterschied der Gesellschaft von damals zu heute.
Das Buch erinnerte in der Handlung allerdings sehr stark an Rosamunde Pilcher… Trotzdem war die Geschichte sehr flüssig zu lesen.
4 Sterne
Gelesene Seiten: 442 Seiten
Lesezeit: 4 Tage
Preis: 9,99 €
Besuchte Kontinente: ???
Besuchte Länder: ???
Besuchte Orte: ???