Jetzt rede ich schon wie meine Mutter
Buchtitel: Jetzt rede ich schon wie meine Mutter
Originaltitel: Jetzt rede ich schon wie meine Mutter
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Goldmann
Genre: Humor
Erstveröffentlichung: 2012
Während das Aspirin im Glas zischt, bemerkt Danijela Pilic, dass ihr Kopf schon mal weniger gepocht hat als an diesem Morgen „danach“. Ist das der Anfang vom Ende? Im Restaurant einen Salat bestellen (als Hauptgang!), gesiezt werden und mit dem Rauchen aufhören, sich beim Nachbarn über den Lärm beschweren statt umgekehrt – für alles gibt es ein erstes Mal. Wer dann auch noch ganz im Ernst die eigene Mutter zitiert, nähert sich sicher dem magischen Moment. Warum wir deshalb nicht im Erdboden versinken müssen und wie aufregend und komisch erste Male sein können, davon erzählt Danijela Pilic in messerscharf beobachteten Alltagsgeschichten.
Meine Meinung
Ein so ganz anderes Buch, als ich sie sonst lese! Das Buch ist unterteilt in mehrere Untertitel und ist im Grunde geschrieben wie ein Blog. Es ist interessant zu lesen, doch trotzdem hatte ich mir nach der Leseprobe etwas mehr erwartet und war enttäuscht. Ich tauge halt doch ein bisschen mehr für Bücher, durch die sich von vorne bis hinten ein roter Faden zieht. Trotzdem, bei einigen Sachen habe ich mich durchaus wiedererkannt und musste schmunzeln 😉 Schöne Lektüre für zwischendurch ohne groß nachdenken zu müssen, aber trotz einiger Highlights leider nichts für mich.
3 Sterne
Gelesene Seiten: 288 Seiten
Lesezeit: 8 Tage
Preis: 7,99 €
Besuchte Kontinente: –
Besuchte Länder: –
Besuchte Orte: –