Neuhaus Nele

Wer Wind sät

Autor: Nele Neuhaus
Buchtitel: Wer Wind sät
Originaltitel: Wer Wind sät
Reihe: Bodenstein & Kirchhoff-Reihe (5)
Taschenbuch: 560 Seiten
Verlag: Ullstein TB
Genre: Krimi
Erstveröffentlichung: 2011

Klappentext

Über dem Taunus braucht sich ein Unwetter zusammen. Und dabei ist so ein Windpark doch eigentlich ein wichtiges und gutes Projekt. Ein Nachtwächter stürzt in einem Firmengebäude zu Tode – doch das war kein Betriebsunfall, sondern Mord! Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln im Kreise von Verdächtigen, die alle vorgeblich für eine gute Sache kämpfen: eine Bürgerinitiative gegen einen geplanten Windpark – und damit verbundene Grundstücksspekulationen. Doch bald stürzen die Lügengebäude ein, Gier und Rachsucht werden sichtbar. Und Menschen müssen büßen.


Meine Meinung

Die ersten 50 Seiten sind etwas schleppend und nicht unbedingt das, was ich von Nele gewohnt bin. Außerdem find ich es irgendwie blöd, dass schon wieder ein Buch von Umweltaktivisten handelt, auch wenn es sich diesmal nicht um eine Umgehungsstraße, sondern einen Windpark handelt. Danach wurde das Buch aber wie gewohnt interessant und unvorhersehbar. Ich fand es klasse und freue mich schon auf ihr nächstes Buch.

„Wer Wind sät“ ist jetzt nicht das beste Buch der Reihe, aber mir gefiel es trotzdem gut! Ich bin gespannt, wie es weiter geht, denn am Ende kündigt einer der beiden Ermittler an, aus dem Team auszusteigen!


Fazit

4 Sterne


Statistiken

Gelesene Seiten: 560 Seiten
Lesezeit: 14 Tage
Preis: 9,99 €
Besuchte Kontinente: Europa
Besuchte Länder: Deutschland
Besuchte Orte: Ruppertshain