Grangé Jean-Christophe

Im Wald der stummen Schreie

Autor: Jean-Christophe Grangé
Buchtitel:Im Wald der stummen Schreie
Originaltitel: La forêt des manês
Gebunden mit Schutzumschlag: 541 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: Thriller
Erstveröffentlichung: 2011

Klappentext

Jeanne Korowa, eine erfolgreiche Untersuchungsrichterin in Paris, wird mit ihrem Kollegen François Taine auf eine besonders grausame Mordserie angesetzt: Drei Frauen wurden brutal ausgeweidet, ihre Leichen makaber in Szene gesetzt und Teile ihrer Körper offenbar vom Täter verspeist. Im Zuge der Ermittlungen stößt Jeanne auf einen besorgten Vater, der von den unverständlichen Taten seines autistischen Sohnes berichtet. Er ahnt, dass dieser zu unglaublichen Verbrechen in der Lage ist. Könnte der junge Mann der Täter sein? Die Suche nach der Wahrheit führt Jeanne bis in den Dschungel Argentiniens. Was sie dort entdeckt, hätte sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können.


Meine Meinung

Die ersten 100 Seiten war ich etwas enttäuscht. Es geschahen zwar schon laufend Morde, aber irgendwie kam kein rechter Schwung rein. Jeanne wirkte am Anfang wie eine absolute Lusche, die von Antidepressiva lebt und ansonsten nichts auf die Reihe bekommt. Etwa nach 1/3 des Buches ändert sich das total und sie wird vom grauen Mäuschen zur (fast) perfekten Ermittlerin. Spätestens ab Teil 2 des Buches (bestehend aus 3) wird das Buch richtig spannend und ich konnte es kaum noch zur Seite legen! Man kann nicht viel drüber schreiben, ohne zu spoilern, aber das Finden des Täters war echt ne krasse Sache! Damit hatte ich nicht (okay ein klitzekleines bisschen, aber dann wieder verworfen) gerechnet. Absolute Leseempfehlung, wenn auch nicht ganz so perfekt wie sein Buch „Der Ursprung des Bösen“.


Fazit

5 Sterne


Statistiken

Gelesene Seiten: 541 Seiten
Lesezeit: 7 Tage
Preis: 9,99 €
Besuchte Kontinente: Südamerika
Besuchte Länder: Argentinien
Besuchte Orte: ???