Das verlorene Symbol
Buchtitel: Das verlorene Symbol
Originaltitel: The lost symbol
Hardcover: 765 Seiten
Verlag: Lübbe
Genre: Thriller
Erstveröffentlichung: 2009
Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Türe Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
Meine Meinung
Das ist jetzt das dritte Buch in Folge, bei dem Robert Langdon die Hauptrolle spielt und ich muss sagen, es war mit Abstand das schlechteste. Die ersten 150 Seiten musste ich durchhalten, bis es halbwegs interessant wurde. Dann hatte es die nächsten 400 Seiten gut Fahrt, nur um dann wieder abzustürzen. Das Ende ist sowas von langweilig und man fragt sich, wozu eigentlich die ganze Aufregung um diese Sache. Ich hoffe, Teil 4 wird besser. Aber noch habe ich das Buch ja eh nicht zu Hause….
3 Sterne
Gelesene Seiten: 765 Seiten
Lesezeit: 4 Tage
Preis: 4,99 €
Besuchte Kontinente: Nordamerika
Besuchte Länder: USA
Besuchte Orte: Washington