Der Todeskünstler
Buchtitel: Der Todeskünstler
Originaltitel: The face of death
Taschenbuch: 556 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: Thriller
Erstveröffentlichung: 2009
Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Türe öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper – geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen.
Meine Meinung
Ich war anfangs etwas skeptisch, was dieses Buch betrifft. Erstens mag ich Romane aus der Ich-Perspektive nicht, da musste ich mich erst ziemlich dran gewöhnen. Und dann brauchte dieses Buch wieder so urlange, bis es interessant wurde. Klar, das ganze Vorgeplänkel war wichtig für das Buch, aber es ist immer so tierisch schwierig, sich zum Weiterlesen zu motivieren… Dann um die Seite 150 rum wurde es aber wirklich spannend und mir tat dieses Mädchen so unheimlich leid, dass ich manchmal fast ein bisschen geweint habe! Obwohl ich zugeben muss, dass ich sie zwischenzeitlich (zumindest als Komplizin) mit im Verdacht hatte.
4 Sterne
Gelesene Seiten: 556 Seiten
Lesezeit: 7 Tage
Preis: 3,99 € (Mängelexemplar)
Besuchte Kontinente: Nordamerika
Besuchte Länder: USA
Besuchte Orte: Los Angeles