Mittsommerliebe
Buchtitel: Mittsommerliebe
Originaltitel: Mittsommerliebe
Hardcover: 592 Seiten
Verlag: Weltbild
Genre: Roman
Erstveröffentlichung: 2012
Nach dem Tod ihrer Mutter erhält Lisa über einen Notar eine Schatulle mit einem Brief und einem silbernen Medallion. Sie erfährt, dass ihre Mutter als Kind adoptiert wurde, und dass die Familie, die Lisa immer für ihre gehalten hat, gar nicht mit ihr verwandt ist. Ihr Onkel erinnert sich an eine Postkarte und einen Pferdehof in Norwegen. Neugierig begibt Lisa sich auf Spurensuche. Doch in Nordfjordeid stößt die junge Deutsche auf Ablehnung. Dabei ist Lisa sicher, auf der Spur dunkler Familiengeheimnisse zu sein, deren Schatten weit in die Vergangenheit reichen.
Erster Satz
„Du darfst die Augen jetzt aufmachen.“
Eigentlich fand ich das Buch ganz gut. Allerdings war es mir dann schon ein bisschen zu viel „Rosamunde Pilcher“. Außerdem hätten die ganzen Verzweigungen in der Gegenwart auch nicht unbedingt sein müssen, das war etwas too much… Das Buch hätte auch mit der Nazizeit-Geschichte und der aktuellen Liebesgeschichte ausreichend Stoff gehabt.
3 Sterne
Gelesene Seiten: 592 Seiten
Lesezeit: 29 Tage
Preis: 4,99 €
Besuchte Kontinente: Europa
Besuchte Länder: Norwegen, Deutschland, Polen
Besuchte Orte: Frankfurt/Main (D), Heidelberg (D), Hamburg (D), Oslo (N), Bergen (N), Lofoten (N) , Nordfjordeid (N), Nikolaiken (PL)